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Willkommen bei unserem großen Plüschtier Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Plüschtiere. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Plüschtier zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Plüschtier kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Plüschtiere sind treue Begleiter der Kinder. Sie spenden Trost und passen nachts auf, dass keine Monster kommen.
  • Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Plüschtieren aus verschiedenen Lebensräumen und den klassischen Teddybären. Die Teddys sind die flauschige Miniaturnachbildung eines Bären mit kuscheligem braunen, beigen oder goldenen Fell.
  • Ein Kuscheltierbad (Waschmaschine) ist etwas ganz besonderes und sollte deshalb eine Ausnahme bleiben. Beim Waschen muss drauf geachtet werden, aus welchem Material das Plüschtier produziert wurde.

Plüschtier Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Plüschtier-Teddybär

Die Plüschtier Marke Steiff hat sich entschieden, ihre Teddybären-Klassiker reisefertig in bunte Köfferchen zu legen, damit die künftige Trennung vom heißgeliebten Plüschgefährten kein Kinderherz mehr bricht. Der Teddybär Fynn ist ein einzigartiger Begleiter für die Schule und ferne Reisen. Das kleine Köfferchen ist bunt bedruckt und zusätzlich mit liebevoll gearbeitete Accessoires im Gepäck inkludiert.

Das Außenmaterial ist sehr fein und kuschelig. Es ist ersichtlich, dass der zarte Plüsch sorgfältig ausgesucht wurde. Solltest du das Fell nach einiger Zeit etwas abgelebt finden, ist das kein Grund zur Sorge. Der Teddy lässt sich äußerst gut in der Waschmaschine waschen. Schon eine einzelnen Runde baden kann Wunder wirken.

Beim süßen Teddy mit Koffer hängen keine Faden ab. Auch nach etwas ziehen lösen sich keine Nähte auf. Zusätzlich können wir dir versichern, dass die Marke Steiff schon seit Jahren äußerst viel Wert auf die Produktsicherheit und ordnungsgemäße Fertigung legt.

Der beste Plüschtier-Elefant

Elefanten leben in den Savannen in Afrika oder in Asien, allerdings bevorzugt dieser klei blaue Elefant eher das Kinderzimmer. Dort macht er eine sehr gute Figur und findet gleich neue Freunde für neue aufregende Abenteuer und Kuschelstunden. Der Elefant aus der bekannten TV-Show –  „Die Sendung mit der Maus“, erobert mit seinen kleinen fröhlichen Augen kleine und große Fans.

Die hochwertige Verarbeitung verspricht eine lange Lebenszeit für den süßen Elefanten. Der Geruch des Materials ist neutral, was besonders für kleine Liebhaber ein großer Vorteil ist. Der Plüschstoff ist von sehr hoher Qualität, wodurch keine Bedenken aufkommen, dass der Stoff nach einigen Wochen schon ausgenutzt wirkt.

Der weiche Plüsch lässt sich problemlos waschen. Dennoch würden wir dir raten, Weichspüler zu verwenden, damit sich das Fell wie am ersten Tag anfühlt.

Die Stiftung Warentest bewertet den Elefanten bei der Kategorie „Schadstoffe und Sicherheit“ mit einem “gut” (2,4). In dieser Untersuchung wurden die 30 beliebtesten Kuscheltiere unter die Lupe genommen. Dieses süße blaue Kuscheltier landete dabei auf Platz 7.

Das beste Plüschtier-Pferd

Das zweitgrößte Stofftier der Sigikid-Serie „Sweetys“ ist ein einzigartiger Begleiter für kleine Jungen und Mädchen. Die Hochwertigkeit des Kuscheltieres ist nicht nur an seinem bekannten Markennamen erkennbar, sondern auch an den wunderschönen kräftigen Farben und dem interessanten Material.

Grundsätzlich besteht das Außenmaterial des Sweety Pferdes aus Polyester, Baumwolle und Polyacryl. Bei allen drei Materialien handelt es sich um sorgfältig ausgewählte Stoffarten.

Wir sind der Meinung, dass Kuscheltiere aus Baumwolle etwas ganz Besonderes sind. Von innen ist das Kuscheltier mit Polyesterwatte und etwas Granulat gefüttert. Der Vorteil des Kuscheltieres ist, dass keine weiteren Kunstoff-, Edelstahl-, Glas- und Mineralgranulaten im inneren vorhanden sind.

Bei Baumwolle Schmusetieren musst du überhaupt keine Zweifel daran haben, ob das Kuscheltier in der Badewanne baden kann. Wie schon in den Hauptmerkmalen erwähnt, ist das Pferdchen bei 30°C Waschbar. Dafür must du nicht spezielle den Schongang auswählen. Auch nach häufigerem Waschen sollte es zu keinen Verschleißerscheinungen kommen.

Das Pferdchen wurde durch akkreditierte Prüfinstitute geprüft, welche der Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG entsprechen. Die Plastikaugen und Nähte wurden per Zugprüfung auf korrekte Fixierung getestet. Dabei wurde per Zuggerät mit 90 Newton = 9 kg für 10 Sekunden gezogen und somit die korrekte Fixierung bestätigt.

Die beste Plüschtier-Maus

Die süße berühmte Maus macht nicht nur im Fernsehen eine gute Figur, sondern auch im Kinderzimmer. In dieser kleineren Version ist die Maus noch niedlicher und jederzeit bereit, mit den Kindern zu schmusen und zu kuscheln.

Die hochwertige flauschige Verarbeitung verspricht eine lange Lebenszeit für die süße Maus. Das Material hat keine chemischen Gerüche, was von großem Vorteil ist.

Der Plüschstoff ist von sehr hoher Qualität, wodurch keine Bedenken aufkommen, dass der Stoff nach einigen Wochen ausgenutzt wirken könnte. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass alle Kuscheltiere von Schmid spiele ein äußerst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

Der weiche Plüsch lässt sich wie bei den blauen Elefanten problemlos waschen. Dennoch würden wir dir raten, Weichspüler zu verwenden damit sich das Fell wie am ersten Tag anfühlt. Die Augen von der Maus sind nicht nur Maschinengestrickt damit das Kuscheltier optisch gut „gestylt“ aussieht, sondern auch damit Kleinkinder keine Kleinteile verschlucken können.

Wir möchten hier nur noch andeuten, dass die Ohren von innen mit Draht verstärkt sind, jedoch gut versteckt und umhüllt mit hochwertigem Material.

Der beste Plüschtier-Pinguin

Die original Ty Beanie Boos (TM) aus England sind besser bekannt unter den Namen „Glubschi’s“. Der süße Pinguin von Ty ist so klein und kuschelig, was ihm zum idealen Urlaubsbegleiter für die Kinder macht. Das äußere Material ist kuschelweich und eignet sich ideal zum rumschmusen. Die Polsterung im Inneren ist von sehr hoher Qualität.

Sogar die ersten Zähnchen machen den Tieren nichts aus. Das Kuscheltier lässt sich mühelos in der Waschmaschine reinigen, was super einfach und zeiteinsparend ist.

Der Pinguin Waddles aus der Beanie Boos Kollektion von Ty ist sehr sicher für Kleinkinder und Babys, da er kompakt ist, sich einfach greifen lässt und sicher vernäht wurde. Eltern müssen sich keine Sorgen machen, dass die Flügel oder Augen durch die Kleinkinder abgetrennt werden könnten.

Der beste Plüsch-Sorgenfresser

Der Sorgenfresser Biff kümmern sich um alles, was dir Sorgen macht! Sie sind immer zur Stelle, wenn Sorgen oder Ängste so richtig zwicken. Der Sorgefresser ist kein gewöhnliches Kuscheltier! In seinem putzigen Mund können Briefe und andere kleine Dinge versteckt werden. Nicht, dass damit alle Probleme gleich gelöst sind, aber ein erster Schritt ist getan und danach fühlt man sich schon ein wenig besser!

Der Sorgenfresser besteht hauptsächlich aus Polyester und ein bisschen Baumwolle, was ihm noch zusätzlich ein kuscheligeres Gefühlt verleiht. Da der Reisverschluss aus Kunststoff besteht, stört er nicht beim Schmusen und kratzt auch nicht im Gesicht.

Der Reißverschluss-Mund, der an den Kuscheltieren angebracht wird, ist aus Plastik und besitzt keine scharfen Ecken oder Spitzen, sodass es nicht zu Verletzungen kommen kann. Der Reißverschluss lässt sich leicht bedienen, ohne zu haken. Wir können nur zustimmen – die Verarbeitung ist komplett hochwertig!

Per Handwäsche kannst du auf jeden Fall deinen Sorgenfresser waschen, aber Testberichten zufolge können sie auch in der Waschmaschine mitgewaschen werden. Achte nur darauf, mit welchen Farben du deinen kleinen Sorgenfresser zusammen wäscht.

Nicht nur, damit keine Verfärbung auf das Plüschtier kommt, sondern auch, damit die knallige Farbe des Sorgenfressers sich nicht auf andere Sachen überträgt.

Auf Schadstoffe geprüft wurde der Sorgenfresser nicht, aber er besitzt zum Glück lediglich aufgenähte Augen, sodass diese nicht zur Gefahr werden können.

Kauf- und Bewertungskriterien für Plüschtiere

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Plüschtiere vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen, zu entscheiden, ob sich das Kuscheltier am besten für dich oder deine geliebte Person eignet.

Zusammenfassend handelt es sich dabei um:

In den folgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat und welches für dich die entscheidendste Rolle spielt.

Schadstoffprüfung

Bei der Auswahl ist es ganz besonders wichtig, darauf zu achten, dass deine kleinen Lieblinge ohne Schadstoffe fabriziert wurden. Ein schadstofffreies Plüschtier kann an den Gütesiegeln erkannt werden. Zusätzlich sollte auch der Geruch des Kuscheltiers berücksichtigt werden. Ist der Geruch eines Schmusetiers sehr unangenehm oder komisch, solltest du deine Finger davon lassen.

Babys und Kleinkinder schmusen und spielen mit ihrem Teddy, Plüsch-Affen oder Bären. Sie lassen sich vom kuscheligen Freund trösten und knuddeln mit ihm im Bett. Leider eignen sich laut Stiftung Warentest nur gewisse Plüschtiere zum Kuscheln. Von 30 Kuscheltieren seien gerade einmal acht empfehlenswert, berichtete die Stiftung Warentest.

Oft enthält das Etikett oder die Mähne eines kleinen Löwen gefährliche Schadstoffe. Als größte Spielverderber entpuppen sich krebserzeugende, polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK.

Das Problem von den PAK ist, dass sie nicht akut giftig sind, sondern sich langfristig im Organismus des Kindes ausbreiten. Kinder können sie über den Mund und die Haut aufnehmen. Dies ist der Grund, weshalb jedes Schmusetier im Labor überprüft werden sollte.

Reißfestigkeit

Die Schadstoffprüfung sollte nicht nur das äußerliche Fell überprüfen, sondern auch testen, ob ein Kuscheltier es verkraftet, dass Kinder beim Toben oder Streiten an seinen Armen und Beinen zerren.

Kuscheltiere sollten sauber ausgeführte Nähte besitzen, damit einzelne angenähte Teile nicht aus Versehen von den ganz kleinen Kindern verschluckt werden.

Zusätzlich angehängte Teile, wie kleine Anhänger, Kleidung oder auch angenähte Ohren und Arme, dürfen bei der aufgebrachten Kraft von 90 Newton (circa neun Kilogramm) nicht abgetrennt werden. Die Teile von Kuscheltieren, die kleiner als sechs Millimeter sind, wie zum Beispiel die Augen oder die Nase, müssen eine Zugkraft von 50 Newton widerstehen können (circa fünf Kilogramm).

Sollten die Nähte reißen, muss auch darauf geachtet werden, welche Inhaltsstoffe die Füllung beinhalten, da Kleinkinder es mit ihren Fingern “herauspulen” und in den Mund stecken könnten.

Qualität des Materials

Die ersten Kuscheltiere wurden aus Holz und Stroh hergestellt. Im Gegensatz zum Holzspielzeug besitzen die meisten Kuscheltiere ein Obermaterial, welches von innen aus Plüsch und von außen aus Polyester gefertigt ist.

Im Gegensatz zu diesen Kuscheltieren werden die Bio-Kuscheltiere aus Wolle oder Baumwolle hergestellt. Die Auswahl an Farben und Qualität ist riesig.

Baumwollstoffe für Plüschtiere sollten einen gewebten Rücken besitzen, so gerät diese nicht so schnell aus der Form. Das verwendete Material für Plüschtiere muss neu sein, sauber und frei von Schädlingsbefall.

Hierbei unterscheiden wir zwischen Außenmaterial und der Füllung eines Stofftieres.

Außenmaterial

Die folgende Tabelle zeigt dir die üblichen Außenmateriale von Stofftieren und deren Merkmale:

Material Merkmale
Frottee pflegeleicht, günstig, gut waschbar
Alpaka nur für Deko-Kuscheltiere geeignet, teuer, schlecht waschbar – nicht in die Waschmaschine geben!
Mohair nur für Deko-Kuscheltiere geeignet, sehr teuer, schlecht waschbar – professionell reinigen lassen!
Filz mittelschwere Reinigung, schnelle Abnutzung, relativ leicht zu reparieren

Füllmaterial

Schmusetiere mit weichen Füllmaterialien dürfen keine harte oder spitze Fremdkörper enthalten, wie etwa Teilchen aus Metall und Splitter. Der Torso muss problemlos mit den Händen zusammengedrückt werden können.

Schmusetiere, die kleine Teilchen enthalten (zum Beispiel Styroporkugeln, Granulat und so weiter), müssen so bedeckt sein, dass die Kleinteile nicht durch eine Öffnung in der Naht oder durch das Material der Hülle herausdringen können.

Synthetikwatte: Eines der beliebtesten und günstigsten Materialien bei der Kuscheltierherstellung ist die synthetische Wattefüllung. Zusätzlich ist das Material sehr gut für Allergiker geeignet.

Stopfwatte: Bei selbsthergestellten Teddys und anderen Tierformen wird sehr häufig Stopfwatte eingesetzt. Vorsicht: Dieses Füllmaterial würden wir dir allerdings nicht empfehlen. Das größte Problem von der Stopfwatte ist, dass es zu weich ist und deshalb den Plüschtieren oft der Halt fehlt. Ein weiterer Grund, weshalb du deinen Finger von dieser Füllung lassen solltest, ist, weil eine Nassreinigung nicht in Frage kommt.

Holzwolle: In den frühen Jahren der Teddybären-Geschichte wurden die kleinen Bären mit Holzwolle gestopft. Heute wird dieses Naturmaterial nur noch bei hochwertigen und exklusiv fabrizierten Sammlerbären verwendet. Nur Profis sollten die Reparatur alter Bären mit einer solchen Füllung übernehmen.

Kunstoff-, Edelstahl, Glas- und Mineralgranulat: Diese Materialien werden in der Regel nur bei einzelnen Körperteilen des Kuscheltiers eingesetzt. Sie dienen dazu, diesem mehr Gewicht zu verleihen und es griffiger zu machen. Sollte das Restmaterial zum Waschen bereit sein, dürfen auch diese Stofftiere in der Waschmaschine gewaschen werden.

Schaumgummi: Eines der ersten synthetischen Füllmaterialien, was schon in den 1970er-Jahren eingesetzt wurde. Im Schaumgummi sind häufig Giftstoffe enthalten, die für kleine Kinder sehr gefährlich sein können. Wir raten dir auch hier, dass ein Fachmann kleine Probleme beseitigen oder die komplette Füllung austauchen sollte, wenn dazu die Möglichkeit besteht.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Plüschtier kaufst

Ab wann sind Plüschtiere für Babys geeignet?

Ein Kuscheltier wird einem Kind bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter geschenkt, denn fast alle Kinder zwischen einem und vier Jahren brauchen ihren “Stofffreund” zum Einschlafen.

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Plüschtiere, wie dieser kleine Löwe, sind bei Kindern besonders beliebt. Damit dein Kind auch ohne Gefahr spielen kann, sollte das Kuscheltier auf Schadstoffe überprüft worden sein. (Bildquelle: pixabay / Alexas_Fotos)

Grundsätzlich gibt es keine Regel, ab wann Kuscheltiere für Babys geeignet sind. Direkt nach der Geburt kann dem Baby ein flauschiges Tierchen statt eines Kuschelkissens ins Bett gelegt werden.

Da Kinder, die noch nicht das dritte Lebensjahr überschritten haben, gerne ihr Spielzeug in den Mund nehmen, kann es zu einer Übertragung von Schadstoffen kommen.

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Wusstest du, dass die Funktion des Plüschtiers früher mehr dazu diente dass das Kind etwas für sich alleine besaß?

Früher musste viel geteilt werden, da war es was besonderes für die Kinder, dass sie etwas besaßen, wo nur ihnen ganz alleine gehörte. Heute besitzen die Kinder vom gut ausgestatteten Kinderzimmer bis zur eigenen Spieluhr da schon um einiges mehr.

Eltern sollten darauf achten, dass nicht mehr als zwei Kuscheltiere in das Babybett gelegt werden. Zum einen, weil noch genügend dazukommen werden, und zum anderen, weil Plüschtiere im Bett ein Risiko für die Atmung darstellen.

Industriell gefertigte Schmusetiere sind unter Umständen sehr gefährlich und in sehr vielen Fällen mit schädlichen Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel Nonylphenole, Kohlenwasserstoff und Weichmachern, belastet.

Zusätzlich ist für Babys Frottee besser geeignet als Langhaar oder Plüsch, da das Material sie nicht so sehr im Gesicht kitzelt und die kleinen Fasern nicht verschluckt werden können.

Zu guter Letzt sollte das Plüschtier fürs Baby nicht zu groß sein, denn sonst wird das “Schmusen” schwierig.

Wo kann ich Kuscheltiere online kaufen?

Zum Glück gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um an sein perfektes Plüschtier zu kommen. Egal, ob du auf der Suche nach einem Vintage-Teddybären bist oder eine Kuscheltierform einer Trickfilmfigur haben möchtest.

Alle Plüschtiere, die wir auf unserer Seite vorstellen, sind mit einem Link zu mindestens einem dieser Plüschtier Online-Shops versehen, sodass du gleich zuschlagen kannst, wenn du ein süßes Kuscheltier gefunden hast.

  • amazon.de
  • mytoys.de
  • plueschtier.de
  • steiner-plueschshop.de
  • toysrus.de
  • ikea.de

Was kostet ein Schmusetier?

Es gibt unzählige Plüschstoffe in allen möglichen Qualitäten, Farben, Mustern, Florlängen, vor allem Preisklassen. Vom sündhaft teuren Mohair-Teddy-Plüsch für 180 Euro bis hin zu sehr günstigen Drei-Euro-Kuscheltieren bei amazon.de.

Die durchschnittlichen Plüschtiere von der traditionellen Marke Steiff können schon für 20 Euro bestellt werden. Was zusätzlich noch eine Rolle spielt, ist das Ansehen und die Tradition einer Marke.

Je besser das Image, desto höher der Preis. Die Hatchimal sind in den USA schon ab 50 Dollar erhältlich ohne einen direkten Versand von Target oder Toys “R” Us.

Zum Glück sind die lustigen Hatchimals bei amazon.de auch erhältlich, kosten jedoch mehr als 90 Euro und sind ständig ausverkauft.

Modell Preis
Mohair-Teddy-Plüsch ca. 150-200€
Preiswerte Kuscheltiere ab ca. 3€
Plüschtiere von Steiff ab ca. 20€
Hatchimal ca. 50-100€

Welche Arten von Plüschtieren gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich werden die Kuscheltiere in folgende Kategorien gegliedert:

  • Wildtiere
  • Teddys
  • Arktis- und Seetiere
  • Haus- und Hoftiere
  • Waldtiere
  • Fantasiewesen

Die beliebteste Form eines Plüschtieres ist die des Teddybären. Teddys sind die flauschige Miniaturnachbildung eines Bären mit meist brauner, beiger oder goldener Fellfarbe.

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Wusstest du, dass Margarete Steiff die Pionierin des Plüschtiere war?

Im Jahr 1880 wurde die erste Stofftier-Fabrik eröffnet; Die Steiff Gmbh. Die hergestellten Stofftiere waren alle sehr unbeweglich. Doch 1902 kam dann der bewegliche Stoff-Teddy auf den Markt, wo mit Erfolg für viele Länder produziert wurde.

Fantasiewesen werden sehr oft bei der Auflistung vergessen. Wir dachten uns, dass diese Tierchen auf jeden Fall dazu zählen sollten, da Drachen tolle Spielgefährten für abenteuerliebende Jungs sind und Einhörner für kleine Prinzessinnen ein Muss sind. Grundsätzlich ist es dir völlig überlassen, für welche Kategorie du dich entscheidest.

Viele suchen sich ein lustiges Kuscheltier anhand ihres Lieblingstieres oder des eigenen Haustieres aus. Es ist schließlich kein Wunder, dass Katzen, Igel, Mäuse und Hamster immer sehr stark nachgefragt sind.

Was sind “Hatchimals”?

Das Hatchimal ist ein neues, innovatives Spielzeug, das im Oktober 2016 auf den Markt gekommen ist. Hierbei handelt es sich um interaktive ausgestopfte Tiere, die in fünf verschiedenen „Arten“ kommen: Pengualas, Draggles, Burtles, Owlicorns und Bearakeet.

Jede Art hat unterschiedliche Erkennungsmerkmale. Owlicorns, zum Beispiel, kommen in blau oder lila, haben ein kleines Horn und ein Paar kurzer Flügel.

Viele Kinder beschreiben die Hatchimals als eine Mischung zwischen einem Tamagotschi und einem Überraschungsei. Wenn du dir eines kaufst, bekommst du es in einem magisch aussehenden gesprenkelten Ei, das etwas größer als eine Grapefruit ist.

Die Hatchimals können nur aus ihren Eiern schlüpfen, wenn sie viel Zärtlichkeit und Fürsorge von ihren Besitzern bekommen.

Die Kinder müssen mit ihrem Ei sprechen, es halten, bewegen und mit ihm kuscheln, um dafür zu sorgen, dass ihr Hatchimal auch wirklich aus dem Ei herauskommt. Sobald das Hatchimal sich in seinem neuen Zuhause wohlfühlt, fängt die Schale des Ei an zu glühen und das kleine Tierchen im Inneren, das etwa die Größe eines Furby hat, wird langsam aus der Schale hinausschlüpfen.

Wie wasche ich meine Stofftiere?

Ein “Kuscheltierbad” ist etwas ganz Besonderes und es sollte deshalb eine Ausnahme bleiben. Es drohen starke Abnutzungserscheinungen für das Kuscheltier, wenn das nicht eingehalten wird.

Materialcheck: Überprüfe, ob dein Schmusetier aus einem Material besteht, dass sich für eine Waschmaschinenreinigung eignet. Waschbare Plüschtiere sollten ein Etikett mit entsprechenden Waschhinweisen haben.

Vorbereitungen: Zuerst sollten alle Batterien, Bekleidung und lose Teile entfernt werden. Es muss zusätzlich darauf geachtet werden, ob das Fell Löcher hat. Falls ja, sind diese “Kuscheltierwunden” unbedingt mit Nadel und Faden zu verschließen.

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Beim Kauf eines Plüschtieres sollte großen Wert auf die Verarbeitung und die verwendeten Materialien gelegt werden. Damit der Besitzer noch lange Freude am Kuscheltier hat, sollte das Plüschtier im Idealfall auch regelmäßig gewaschen werden.
(Bildquelle: pixabay / Alexas_Fotos)

Schutz: Verpacke dein Schmusetier vorab in ein Waschnetz oder in einen Kissen- / Deckenbezug, der nicht abfärben kann. Es sollte nie mit anderer Wäsche gewaschen werden, da sie für Verfärbungen sorgen könnte.

Waschmittel: Für das zarte Fell sollte ein mildes Waschmittel verwendet werden – am besten Wollwaschmittel. Achtung: Weichspüler können dem Plüschmaterial schaden.

Trocknen: Nach dem Waschen braucht das Kuscheltier einige Tage, bis es komplett an der Luft getrocknet ist. Auf keinen Fall solltest du dein Kuscheltier in die Sonne legen, da sonst das Fell verblassen könnte. Ein Fön ist nicht zu empfehlen, weil es auch das Fell beschädigen könnte. Das Trocknen im Wäschetrockner kommt nur in Frage, wenn es einen entsprechenden Hinweis auf dem Waschetikett gibt.

Säuberung des Fells

Einige Kuscheltiere besitzen Etiketten, die dir mitteilen, wie und bei welcher Temperatur du deine Lieblinge waschen kannst. Leider fehlt dort oft eine genaue Angabe. Eins steht jedoch fest: Es muss zumindest mit Wasser gearbeitet werden.

Damit du nicht “schlecht dastehen” oder dir überlegen musst, ob dein Kuscheltier auf gut Glück in die Waschmaschine “hineingeworfen” werden kann, verraten wir dir hier einige Tipps und Tricks.

Wie waschen? Beschreibung
Waschmaschine Grundsätzlich können die Kuscheltiere aus Baumwoll- und Plüschstoffen in die Waschmaschine gelegt werden. Sehr fest gestopfte Kuschelfreunde gehören nicht in die Waschmaschine. Stofftiere mit einem kurzen Floor, aus Frottee oder Mikrofaser kannst du ruhig in die Waschmaschine legen. Dabei empfehlen wir dir, den Schongang einzustellen und anschließend kurz zu schleudern.
Handwäsche Bei allen Plüschtieren, die nicht in die oben angesprochene Kategorie passen, solltest du lieber auf die Handwäsche zurückgreifen. Je nach Stärke der Verschmutzung kannst du einige Flecken schon davor reinigen. Danach geht es in ein „angenehm heißes Wasserbad“ (maximal 30 Grad Celsius) mit Seifenlauge oder Waschmittel. Zum Schluss kommt das Stofftier noch kurz in die Schleuder.
Stofftiere, die du nicht waschen solltest Ältere Plüschtiere, die mit Holzwolle gefüllt sind oder zum Teil aus Filz bestehen, dürfen auf keinen Fall mit größeren Mengen an Wasser in Berührung kommen. Hier solltest du mit dem Staubsauger auf einer sehr niedrigen Stufe den Staub oder kleinen Schmutz entfernen. Bürsten können auch verwendet werden.

Möchtest du jedoch deinen flauschigen Freund so gut wie möglich schonen, raten wir dir, ihn in die Reinigung zu bringen. Die kostet zwar etwas, aber hier überlasst du den ganzen Vorgang den Profis, die dies täglich machen.

Was macht das Plüschtier so attraktiv?

Ganz egal, um welche Tierart es sich handelt, das kuschelige Fell ist das hervorstechende Merkmal aller Kuscheltiere. Ihre Weichheit und Wärme machen das Schmusetier zu einem idealen Begleiter durch die Nacht.

Die treuen Spielgefährten, egal ob groß oder klein, werden von Kindern und Babys geliebt. Sogar Erwachsene können den zwei hervorleuchtenden Knopfaugen nicht widerstehen.

Zudem können die Plüschtiere als liebevolle, persönliche, aber kostengünstige Geschenke verwendet werden. Für viele ist das Nähen von Stofftieren ein spannendes und äußerst lustiges Hobby.

Bildquelle: pixabay / bluebudgie

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