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Buggys sind für das Kind als auch für die Eltern eine super Erfindung. Denn Buggys sind kleiner, wendiger und flexibler als sperrige Kinderwagen. Wodurch man als Kind als auch als Erwachsener wesentlich mobiler ist.

Der Transport und die Flexibilität liegen beim Buggy im Fokus. Sodass das Kind schnell mal wieder ein- und aussteigen und sich gegebenenfalls auch in Schlafposition ausruhen kann. Buggys gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Zunächst einmal muss man sich Gedanken machen, wo genau die eigenen Bedürfnisse liegen. Ob man einen einen normalen Alltags-, einen robusten Sport- oder einen kleinen Reisebuggy benötigt, denn das Angebot ist riesig. Allerdings gibt es hier zahlreiche Qualitätsunterschiede. Deshalb stellen wir dir einige der besten Buggys, die derzeit auf dem Markt zu finden sind vor. Viel Spaß beim informieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Buggy dient hauptsächlich dem Transport des Kindes. Buggys sollen den Alltag für Kind und Eltern erleichtern. Deshalb sollten diese klappbar, kleiner, leichter, wendiger und platzsparender sein als ein Kinderwagen.
  • Wichtig für die Nutzung eines Buggy ist, dass das Kind eigenständig, gerade sitzen können sollte. Sprich wenn die Wirbelsäule stark genug ausgeprägt ist. Bei Babys unter 6 Monaten ist dies nicht der Fall. Daher sollte ein Buggy nicht von der Geburt an verwendet werden. Denn Babys brauchen eine gute Polsterung, was nicht unbedingt im Fokus eines Buggys liegt. Hier gilt das Motto: besser spät als zu früh.
  • In der Regel wird ein Buggy 3-4 Jahre genutzt, meist bis das Kind lieber eigenständig laufen will. Denn dann wird ein Buggy immer uninteressanter, dient dennoch als Ort, wo man sich kurz ausruhen kann. Achtung, ein Buggy ist nicht als dauerhafter Schlafort gedacht.

Buggys im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Bei der ganzen Auswahl an Modellen und Herstellern, kann man schnell den Überblick verlieren. Daher werden wir Dir in dem folgenden Abschnitten insgesamt 6 unterschiedliche Buggy vorstellen. Von Alltags-, über Multifunktionalen-, bis hin zu einem Sportbuggy, haben wir alles dabei. Einige Buggy-Modelle lassen sich auch schon von Geburt an mit Babywanne nutzen. Allerdings liegt der Fokus in diesem Vergleich eher bei der Alltagstauglichkeit, den Komfort und bei der Sicherheit.

Der Alltagsheld: Hauck Rapid 4

Der Rapid 4 von Hauck, macht seinem Namen alle Ehre. Das Zusammenklappen des Buggys ist mega schnell, ohne viel Kraftaufwand und klappt sogar einhändig. Zudem beansprucht er nur ein geringes Packmaß, was den Transport umso einfacher macht. Der Griff lässt sich mehrstufig in der Höhe verstellen. Der Hauck Rapid 4 lässt sich gut schieben, manövrieren und sich stufenlos in Liegeposition verstellen.

Beinstützen, Beinpolster und Anschnallgurt lassen sich in der Größe anpassen. Zudem gibt es auch hier im großen Sonnendach ein Sichtfenster. Darüber hinaus bietet er durch den großen Einkaufskorb viel Stauraum. Der Buggy kann bereits im Babyalter, mit einer Babywanne und bis zu einem maximalen Gewicht von 25 kg genutzt werden.

Allerdings lässt sich der Sicherheitsbügel nicht öffnen, sodass das Kind herausgetragen werden muss. Das größte Manko bietet der Buggy in puncto Sicherheit, denn im Material des Sitzes gibt es den Stoff Flammschutzmittel TCPP.

Fazit: Der Hauck Rapid 4 schneidet im Sicherheitsaspekt gut ab. Insbesondere die Bremsen fielen positiv auf, ebenso wie die komfortable Schlafposition und die gute Federung. Lediglich die Verarbeitung des Flammschutzmittel ziehen das Testergebnis (der Modelllinie 09-10/2016) runter.

Hier muss angemerkt werden, dass es laut Hersteller zu einer Verwechselung mit einer Lieferung nach Großbritannien gab. Denn dort ist die Verarbeitung des Flammschutzmittel Vorschrift. Der Hersteller bietet einen Austausch des Sitzbezuges an. Ansonsten wäre der Hauck Rapid 4 eine top Empfehlung.

Der Komfortable: Knorr Baby Joggy S

Der Knorr Baby Joggy S, darf nicht durch seine sportliche Optik oder dem missverständlichen Namen verwechselt werden. Denn dieser ist nicht zum Joggen geeignet. Vom Hersteller wird man explizit vor dem Joggen mit diesem Buggy Modell gewarnt. Dennoch erweist sich der Joggy S gut im Gelände. Verfügt über eine äußerst gute Dämpfung und Federung, durch die drei großen Luftreifen.

Dementsprechend lässt er sich auf sämtlichen Untergründen äußerst gut und ohne viel Kraftaufwand schieben. Außerdem muss man keine Angst vor einem Platten Reifen haben. Das Vorderrad kann schwenken, aber auch festgestellt werden. Somit ist dieser nicht nur leicht in der Handhabung, sondern auch noch stabil in den Kurven. Zudem bietet die Handgelenkschlaufe zusätzlich Sicherheit vor dem Davonrollen.

Der Baby Joggy S bietet nicht nur dem Kind, durch seinen bequemen und breiten Sitz Komfort, sondern auch den Eltern. Denn der Buggy verfügt über einen in Höhe verstellbaren Lenker und ein großes Einkaufsnetz. Die Rückenlehne ist 3-fach verstellbar, verfügt über ein 5-Punkt Gurtsystem und zudem über einen abnehmbaren Sicherheitsbügel. Geeignet ist dieser Buggy für Kinder bis zu einem Gewicht von 15 kg.

Besonders an diesem Modell ist das Sichtfenster im Dach, welches per Reißverschluss geöffnet und geschlossen werden kann. Genauso wie die gut gefederten Räder und das Modell ist zudem  in 12 verschiedenen Farben erhältlich.

Fazit: Der Knorr Baby Joggy S überzeugt durch seine guten Fahreigenschaften, seiner Stabilität und der komfortablen Ausstattung. Mit diesem Buggy lässt es sich in der Stadt wendig fahren. Sondern er lässt sich auch problemlos auf holprigem Grund schieben. Daher ist er perfekt für aktive Eltern, die sich gerne in der Natur aufhalten. Allgemein bietet dieser Buggy ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Der All in One Buggy: Kinderkraft 6 in 1 Aveo

Bei dem Buggy Aveo von Kinderkraft handelt es sich um ein Buggy mit multifunktionalem Dreirad. Das bedeutet, dass das Kind zum einen seine Füße auf der Fußstütze abstellen kann. Zum anderen die Pedalen, beim geschoben werden benutzen kann, im Sinne der Freilaufautomatik. Oder es besteht die Möglichkeit, dass das Kind selbstständig fahren zu lassen. Der Blick ist in Fahrtrichtung, zudem ist der Sitz nach vorne und hinten po­si­tio­nier­bar. Zusätzlich sind die Fußstützen einstellbar, je nach Länge der Beine. Der breite Sitz kann in 4-Liege-Stufen verstellt werden, genauso wie der Absatz zwischen Lenker und dem Sitzplatz.

Die Reifen bestehen aus einem beständigem Gummi und sind mit Schaumstoff gefüllt. Dadurch sind diese unplattbar und bieten zudem durch die Federung Fahrkomfort. Die Reifen sind fixier- und schwenkbar, wodurch man flexibler und wendiger mit dem Wagen umgehen kann. Zudem verfügt das Sonnendach über ein Sichtfenster. Die Fußstützen, wie auch der 3-Punkte-Gurt sind abnehmbar. Auch der Griff für die Eltern ist in der Höhe verstellbar. Zusätzlich gibt es einen Getränkehalter, eine Einkaufstasche und eine Klingel. Genutzt werden kann dieser Buggy auch mit Babyschale ab 9 Monaten bis zu einem Körpergewicht von 23 kg.

Fazit: Der Kinderkraft 6 in 1 Aveo bietet dem Kind viel Freude und Beschäftigung im Vergleich zu anderen, “normalen” Buggys. Für ihn spricht definitiv seine lange Nutzungsdauer und seine Vielseitigkeit. Interessant ist, dass die  Fahrtrichtung geändert werden kann, ebenso wie die 6-fachen, verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, machen ihn besonders spannend. Allerdings kann hier das Kind nur aufrecht sitzen, sprich es gibt keine Liegemöglichkeit für das Kind. Alles in allem ein interessantes Modell.

Der Reisebuggy: Chicco Buggy OHlalà 2

Der Chicco OHlalà 2 Buggy fällt durch sein äußerst leichtes Gewicht auf. Denn dieser wiegt gerade einmal 3,8 kg und kann sogar mit einem einzigen Finger hochgehoben werden. Durch das Einhandfaltsystem kann der Buggy einfach zusammengeklappt werden. Durch den seitlichen Tragegriff bietet sich dieser äußerst gut für Reisen an. Die Kunststoff Vorderräder können fixiert, aber auch in schwenkbar eingestellt werden. Sicherheit bietet das 5-Punkt-Gurtsystem. Die Rückenlehne ist stufenlos verstellbar, ebenso wie die Fußstützen. Der Blick des Kindes ist in Fahrtrichtung und kann nicht verstellt werden, allerdings kann der Schutzbügel abgenommen werden. Zudem verfügt der Buggy über einen Regen- und Sonnenschutz.

Den Chicco Buggy gibt es in vielen verschiedenen Farben und Mustern. Wurde darüber hinaus für Kinder von 6 Monaten bis hin zu maximal 15 kg konzipiert.

Fazit: Der OHlala von Chicco ist durch sein leichtes Gewicht nicht nur leicht zu schieben, sondern ist auch ein guter Reisebegleiter. Insbesondere die Schlaufe beim Zusammenklappen bietet die Möglichkeit des einfachen (hinterher) Ziehens. Ebenso die Polsterung als auch die Manövrierbarkeit soll äußerst gut sein. Nur auf unebenen Untergrund, schneidet der Wagen mit seinen recht kleinen Räder schlechter ab. Zudem bietet dieses Modell nicht die Möglichkeit einer Anwendung mit Babyschale und der Griff ist nicht Höhenverstellbar. Alles in allem ein guter Reisebegleiter.

Kauf- und Bewertungskriterien für Buggys

Buggy sollten vor allem einem den Alltag mit Kleinkind erleichtern. Aber auf was genau sollte man beim Kauf achten? Hier eine kurze Auflistung, der wichtigsten Punkte, die man beim Buggy-Kauf beachten sollte:

Handhabung

Die Handhabung bei einem Buggy im Gebrauch ist äußerst entscheidend. Hierzu zählt zum einen das Gewicht des Buggys. Ob dieser leicht im Gewicht ist oder eventuell auch nur mit einer Hand zusammenfalten lässt.

Ein Buggy bietet sich besonders bei Spaziergängen mit einem Kleinkind an. Denn dank Buggy ist man flexibler und mobiler.

Außerdem leicht verstaubar ist und dementsprechend wenig Platz in Anspruch nimmt. Überdies über eine Zieh-Schlaufe verfügt, was den Transport im Zug oder Flugzeug erleichtert. Darüber hinaus sollte er leicht zu schieben, manövrieren sein und dem Kind einfaches ein- und aussteigen ermöglichen.

Ausstattung

Ein sehr entscheidendes Kriterium, bzw. ein Must-Have beim Buggy ist, der Regen- und Sonnenschutz. Was unter anderem für das gesundheitliche Wohlbefinden des Kindes wichtig ist. Weitere Ausstattungsmerkmale können, Kaffeehalter, Sichtschlitz im Dach, Babywannen Tauglichkeit usw. sein.

Material

Beim Material sollte darauf geachtet werden, dass es sich um Schadstofffreie oder Materialien mit nur geringen Schadstoffgehalt verwendet wurden.

Kurzkettige Chlorparaffine und TCPP, stehen im Verdacht, Krebs zu erzeugen und deshalb ist TCPP in Kleinkindspielzeug in Deutschland verboten.

Darüber hinaus sollte sich das Material, insbesondere die Polster reinigen lassen. Die meisten Polster kann man problemlos bei 30 Grad waschen.

Stabilität und Sicherheit

Dieser Aspekt ist für alle Eltern sicherlich sehr wichtig. Denn ein guter Buggy sollte nicht nur über gute Bremsen und einen guten Sicherheitsgurt verfügen. Sondern die Spur halten und über verschiedene Untergründe fahren können und obendrein robust sein. Auch ein Reisebuggy sollte nicht wackelig sein oder gar umkippen.

Komfort

Im Gegensatz zum geräumigen Kinderwagen ist der Buggy weniger komfortabel. Allerdings gibt es bei Buggys große Unterschiede, wenn es um Komfort geht. Auch hier sollte das Kind bequem sitzen können. Entscheidend dafür, ist ein ausreichend breiter Sitz, eine lange und verstellbare Rückenlehne.

Überdies verstellbare Fußstützen, welche die Fahrt im Buggy weitaus komfortabler machen. Auch ein in Höhe verstellbarer Griff für die Erwachsenen, macht die Buggyfahrt äußerst angenehm, insbesondere für größere Erwachsene.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Buggys ausführlich beantwortet

Bei den ganzen Herstellern und Modellen von Buggys kommen Dir sicher ein paar Fragen in den Sinn. Folglich haben wir vorab versucht einige zu beantworten. Vielleicht ist auch Deine dabei.

Von wann bis wann eignet es sich einen Buggy zu nutzen?

Ein Buggy kann genutzt werden, sobald Dein Kind eigenständig und gerade sitzen kann. Allgemein gilt, wenn das Kind im Laufalter ist. Kinderärzte raten von dem Gebrauch eines Buggy vor 6 Monaten ab. Da die Wirbelsäule nicht weit genug entwickelt ist und dementsprechend das Kind nicht selbstständig sitzen kann.

Auf was muss ich beim Buggy-Kauf achten?

Welcher Buggy für einen am besten geeignet ist, muss ganz individuell entschieden werden. Entscheidend bei dem Buggy-Kauf ist, sich zu Fragen, wo die eigenen Bedürfnisse liegen. Demzufolge, welche Funktionen einem wichtig sind und wie der preisliche Rahmen aussieht.

Darauf kristallisieren sich schnell die 3 Haupt-Buggy-Arten: Alltags-, Reise- oder Sportbuggy.

Daher sollte man sich den Fragen stellen: Was wollen wir? Was brauchen wir? Was ist mir wichtig beim Buggy? Passt der Buggy ins Auto oder kann per Handgepäck mitgenommen werden? Wo werde ich hauptsächlich mit meinem Buggy unterwegs sein? Welches Zubehör ist mir wichtig?

Generell sollte die Rückenlehne eines Buggys hoch genug sein. Der Gurt sollte für eine gute Sicherheit ein 5-Punkt Gurt sein. Ebenso wichtig sind die Bremsen, insbesondere bei den Sportmodellen sollte auf eine Handbremse geachtet werden. Darüber hinaus ist ein Sonnendach und Regenschutz wichtig. Praktisch kann ebenso das Sichtfenster im Dach sein. Ansonsten sollte der Buggy leicht zusammenklappbar und verstaubar sein.

Was kostet ein Buggy?

Wie bei unserem Vergleich können die Preise für einen Buggy weit auseinander gehen. Preise variieren hauptsächlich aufgrund von Ausstattung und Zubehör.
Das günstigste Modell in unserem Vergleich liegt bei 85 Euro und das teuerste bei 750 Euro. Allerdings lagen die meisten von uns vorgestellten Buggys im mittleren Preissegment und kosten um die 100 Euro.

Preisklasse Erhältliche Produkte
Niedrigpreisig (ab 30 €) Einfache, meist Reisebuggys ohne Zubehör. Darf mit nicht viel Qualität oder Komfort für Kind oder Erwachsenen gerechnet werden
Mittelpreisig (100- 200 €) Verarbeitung, Qualität und Handhabung sind gut. Sind Ideal für den Alltag und sind teilweise Geländetauglich
Hochpreisig (ab 200 €) Gute Qualität und Komfort, gute Verarbeitung, gutes Material und Design. Oftmals mehr Zubehör. Meist Sport- oder Edelbuggys

Was sind die Vorteile bzw. Unterschiede zwischen einem Normalen-, Sport- und Reisebuggy?

Ein kleiner, leichter Reisebuggy, ein robuster Sportbuggy oder ein normaler Alltagsbuggy, aber wo genau liegen die Unterschiede?

Die meisten Alltagsbuggys verfügen über 4 Räder, wo die hinteren Räder meist größer als die vorderen sind. Diese mögen für den Alltag in der Stadt ausreichen. Allerdings tun sich diese wiederum auf unebenen Grund schwerer, wie beispielsweise im Wald, Sand oder Schnee.

Sportbuggys hingegen haben in der Regel 3 Reifen, welche meist mit Luft gefüllt sind und sozusagen als unplattbar gelten. Meist sind diese Buggys zwar robuster, aber auch sperriger, größer und dementsprechend auch schwerer als Reise- oder Alltagsbuggys. Darüber hinaus verfügen diese Modelle über eine bessere Federung, wodurch Stöße besser abgedämpft werden. Sodass das Kind selbst bei sportlicher Betätigung der Eltern bequem und sicher im Buggy sitzen oder liegen kann. Allerdings eignet sich nicht jedes Modell zum Sport, sondern müssen explizit zum Joggen, Skaten usw. zugelassen sein. Insbesondere sollte hier es auch zu keinem Transport von Kindern unter einem Jahr kommen. Denn die Wirbelsäule ist den Belastungen noch nicht gewachsen.

Beim Reisebuggy ist besonders die Masse und die Maße entscheidend. Folglich auf Reisen, ob Zug, Auto oder Flugzeug, sollte der Buggy leicht im Gewicht und leicht verstaubar sein. Weshalb  leichte Materialien verwendet werden. Das bedeutet nicht, dass der Buggy unrobust oder wackelig ist, sondern dadurch der Transport und das Reisen erleichtert wird. Meist sind hier die Räder kleiner, als bei den normalen Buggys.

Der “normale” Alltagsbuggy ist komfortabler als der Reisebuggy. Denn er hat meist die Funktion, einer bis zum Liegen verstellbaren Rückenlehne. Sodass das Kind auch hin und wieder ein kurzes Schläfchen machen kann. Ausgestattet sind diese häufig mit einem guten Sonnen- und Regenschutz. Verfügen zusätzlich über einen ausreichend großen Stauraum für Einkäufe. Meistens ist auch die Fußlehne und der Griff für die Eltern in Höhen verstellbar. Oftmals lässt sich der Sicherheitsbügel gut öffnen und schließen bzw. abnehmen. Bei einigen Modellen ist auch die Fahrtrichtung variierbar.

Fazit

Als Eltern wird man nur schwer an dem Kauf eines Buggy herumkommen. Nämlich dieser ist fest in dem Lebenszyklus eines Kindes bzw. der Eltern verankert. Erst kommt der Kinderwagen und wenn dieser nicht mehr gewünscht oder erforderlich ist, kommt der Buggy. Das Wichtigste bei einem Buggy ist, das dieser ohne Bedenken genutzt werden kann. Diesbezüglich einen geringen Schadstoffgehalt hat und Sicherheit gewährleistet.

Ein Buggy ist kleiner, leichter und kompakter als ein Kinderwagen. Lässt sich gut transportieren und ist bequem für Kind und Eltern. Zu einem guten Buggy zählen: ein guter Anschnallgurt, gute Polsterung, ein großer, breiter Sitz und verstellbare Rücken- und Fußlehne. Ebenfalls einen in Höhe verstellbarer Griff, genügend Stauraum und das sich dieser im Alltag gut schieben lässt. Weitere Ausstattungsmerkmale wie Sonnen- und Regenschutz oder das Abnehmen des Sicherheitsbügels  sind auch sehr zu empfehlen.

Der Joie Litetrax 4 Buggy ist definitiv unser Sieger. Er fällt nicht nur durch seine Ausstattung auf, sondern verfügt über sinnvolle Features und erweist sich äußerst gut im Alltag. Mit diesem Modell kann man nichts falsch machen.

Aber auch der Kinderkraft 6 in 1 Aveo und der Knorr Baby Joggy S können überzeugen. Insbesondere das Preis-Leistungsverhältnis des Aveo fällt auf. Er gibt eine außerordentliche Vielseitigkeit und das zu einem sagenhaften Preis. Wer gerne ein Multifunktionalen Buggy haben möchte, für den ist dieser Buggy auf jeden Fall das Richtige.

Auch der Baby Joggy S von Knorr überzeugt in seiner Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Insbesondere durch seine leichte Fahrbarkeit, auch auf unebenen Boden, sowie seinem Komfort für Kind und Eltern.

Ein Buggy sollte leicht handlich und praktisch sein. Genau das muss beim Buggy-Kauf individuell entschieden werden. Welcher der richtige Buggy für das eigene Kind und für die eigenen Bedürfnisse ist.

(Bildquelle: ababaka/ 123rf.com)

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